Lebensretter machen mobil

5 Mar 2011

Eppingen - Sie überbrücken bei Notfällen die Zeit, bis der Arzt eintrifft. Und sie retten Leben. Seit 2007 sind die Helfer vor Ort in Eppingen und Umgebung an die 500 Einsätze gefahren. Dank eines gespendeten Wagens weiten die ehrenamtlichen DRK-Einsatzkräfte ihren Aktionsradius aus. Am Samstag haben sie das Fahrzeug offiziell in Dienst gestellt.

Schnelle Hilfe

Derzeit betätigen sich 19 DRK-Freiwillige als Helfer vor Ort, mindestens zwei sind es in jedem Eppinger Stadtteil. Drei Minuten. Länger brauchen die gut ausgebildeten Ehrenamtlichen, die vor Ort wohnen, selten, um am Einsatzort zu sein. Der Rettungswagen muss es in der Regel in einer Viertelstunde schaffen. Die Minuten davor können entscheidend sein.

Weißen Fleck beseitigt

Zwölf Helfer-vor-Ort-Gruppen gibt es im Landkreis Heilbronn. Die Kraichgau-Helfer beseitigten 2007 den weißen Fleck rund um Eppingen. Mit dem BMW, der mit der Hilfe örtlicher Firmen aufgemöbelt wurde, kommen die Helfer leichter zu Einsätzen in Nachbarstadtteilen.

 

Schulterschluss für die Notfallrettung: DRK-Helfer (vorne von links) Dr. me

 

d Stefan Linke, Philipp Lehradt, Melanie Mayer, Ralf Keller und Unterstützer (hinten von links): Holger Friederich von Fokina, DRK-Kreisgeschäftsführer Ludwig Landzettel, Oliver Sept vom Autohaus Stadel und Karlheinz Kämpf, Kämpf GmbH. Foto : Alexander Hettich

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